Wühlmausbekämpfung in Jena

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Wühlmäuse sicher bekämpfen – Region Jena

Mithilfe der Destra Wühlmausbekämpfung Jena können Sie einer vorhandenen Wühlmausplage zu Leibe rücken. Die Schädlingsbekämpfer setzen hierfür den effizient arbeitenden Wühlmausvergaser WÜMA ein, mit dem eine optimale Bekämpfung der Wühlmäuse möglich ist. Zudem wird das Ökosystem durch den Einsatz von Gas nicht beschädigt.

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Moderne Technik bringt Erfolg bei Wühlmausbekämpfung in Jena

Der Wühlmausvergaser WÜMA ist ein Gerät, welches sich auf dem aktuellen Stand der Technik befindet. Wühlmäuse, die bei vielen Menschen auch unter der Bezeichnung Schermäuse bekannt sind, richten sehr große Schäden in Parks und Gärten an. Sie fressen Knollen, Zwiebeln und Wurzeln an, die kurz darauf schließlich absterben und die gesamte Ernte vernichten.

Der benzinbetriebene WÜMA Wühlmausvergaser schafft hier auf sanfte Art Abhilfe, indem Ihre angelegten Kulturen nicht nur von den Wühlmäusen kurzfristig befreit werden, sondern die Schädlinge nachhaltig vernichtet. Das komplette mit dem Wühlmausgerät bearbeitete Areal ist langfristig vor einem erneuten Befall von Wühlmäusen geschützt. Das komplette Stadtgebiet um Jena kann auf diese Art schnell und effektiv von den Schadnagern befreit werden. Dabei handelt es sich um eine äußerst kostengünstige und für Haus- und Nutztier sowie für den Menschen gefahrlose Methode der Bekämpfung von Wühlmäusen.

 

Bevorzugte Aufenthaltsorte von Wühlmäusen

Wühlmäuse zieht es in der Hauptsache auf Grund des großen Nahrungsangebots in die Gärten. Hier finden sie ausreichend Gehölze, Sträucher, Bäume und andere Pflanzengattungen zum Annagen, woraufhin diese schließlich absterben und für den Menschen unbrauchbar werden. Als Hobbygärtner sollten Sie daher rechtzeitig vorsorgen und Ihre Kulturen vor diesen Schädlingen schützen.

Neben Blumenzwiebeln verspeisen Wühlmäuse zum überwiegenden Teil gern Knollen- und Wurzelgemüse. Beugen Sie im besten Fall damit vor, indem Sie bereits beim Anpflanzen einen Schutz in Form eines speziellen Korbes aus Kunststoff an die Wurzelballen anbringen. Dies kann zunächst einmal die Schermäuse abschrecken.

Geht es an die Bekämpfung der Wühlmäuse sind am besten das Frühjahr und der Spätherbst geeignet. Zu diesen Zeiten sind die Löcher zu ihrem Bau geöffnet, so dass das Gas leicht in den Bau eingeleitet werden kann und die Tiere dann vernichtet werden können. In der Regel wirkt das Gas sehr schnell, so dass die Wühlmäuse keine Chance mehr haben, zu fliehen oder ihren Bau zu verschließen.

 

Schädlinge in Gärten feststellen

Als Hobbygärtner sollten Sie, bevor Sie mit der Bekämpfung der Wühlmäuse beginnen, sich jedoch sicher sein, dass es sich in der Tat um Wühlmäuse handelt. Auf der Suche nach Nahrung legen auch weitere Gartenschädlinge eigene unterirdische Gänge an oder nutzen bereits vorhandene Gänge von Maulwürfen. Maulwürfe stehen jedoch unter Naturschutz, weshalb diese auch nicht bekämpft, sondern einzig vergrämt werden dürfen. Den Unterschied zwischen Maulwürfen und Wühlmäusen können Sie auch darin erkennen, dass Maulwürfe keine Gehölze anfressen. Diese verspeisen hauptsächlich Regenwürmer und andere Insekten.

Mithilfe eines einfachen Tests können Sie herausfinden, wer in Ihrem Garten beheimatet ist. Tasten Sie hierzu den vorhandenen Erdhügel in kreisförmigen Bahnen mithilfe eines Stabes ab. Trifft dieser auf einen Gang, so sinkt er ein. Graben Sie nun rund 30 cm des gefundenen Ganges auf. Sollte das Loch nach kurzer Zeit wieder verschlossen sein, haben sich Wühlmäuse bei Ihnen eingenistet.

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